Online-Konsultation zur Datenstrategie

Layoutbild Crowdsourcing (schematische Darstellung)

Symbolbild Crowdsourcing

Foto: Lizenzfrei (Pixabay)

Von 28. Februar bis zum 3. April besteht die Möglichkeit, den Erarbeitungsprozess einer Datenstrategie der Bundesregierung durch Ideen und Einschätzungen zu unterstützen. Zu dem Zweck steht eine Online-Konsulation zur Verfügung über die sich interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie die Fachöffentlichkeit unmittelbar einbringen können.

Hier geht es zur Online-Konsultation: www.datenstrategie-bundesregierung.de

Die Konsultation ist der nächste Schritt auf dem Weg zu einer Datenstrategie der Bundesregierung, die bis zum Sommer vorliegen soll. Nach den Eckpunkten, die das Kabinett im November verabschiedet hat, und der Expertenanhörung im Bundeskanzleramt (Transkript und Ergebnisse siehe Link am Seitenende), wird die Öffentlichkeit so ein weiteres Mal eingebunden. Die Datenstrategie wird, im engen Austausch mit der Europäischen Kommission (die an einer europäischen Datenstrategie arbeitet), federführend im Bundeskanzleramt bearbeitet.

Hintergrund:

Im digitalen Zeitalter sind Daten eine Schlüsselressource für gesellschaftlichen Wohlstand und Teilhabe, für eine prosperierende Wirtschaft und den Schutz von Umwelt und Klima, für den wissenschaftlichen Fortschritt und für staatliches Handeln. Die Fähigkeit, Daten verantwortungsvoll und selbstbestimmt zu nutzen, zu verknüpfen und auszuwerten, ist gleichermaßen Grundlage für technologische Innovation, für das Generieren von Wissen und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Eckpunkte der Datenstrategie vom November waren damit ein erster aber sehr wichtiger Schritt zur Erstellung einer Datenstrategie und einer europäischen Vision für ein Datenzeitalter. Nun folgt mit der Online-Konsultation der nächste Schritt.

Aus der Expertenanhörung:

Wortwolke mit gewichteten Begriffe aus der Expertenanhörung zur Datenstrategie

Die Wortwolke stellt die gesamte Expertenanhörung dar.

Foto: Bundesregierung